Austausch mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband

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Die Freien Demokraten in Wolfenbüttel haben sich mit der neuen Kreisverbandsgeschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbands in Wolfenbüttel zu einem Austausch getroffen.

Jessica Bangisa ist seit kurzem die neue Geschäftsführerin für den Bereich Wolfenbüttel
und hat die anstehenden Kommunalwahlen genutzt, um mit den örtlichen Politikern ins Gespräch zu kommen. Für die Liberalen waren der FDP-Landratskandidat Björn Försterling und der FDP-Bürgermeisterkandidat Vincent Schwarz dabei. Beide betonten, dass es auch künftig institutionelle Förderungen seitens Stadt und Landkreis geben solle, damit die Wohlfahrtsarbeit in der Region gewährleistet bleibt.

„Wohlfahrtsverbände sichern den gesellschaftlichen Zusammenhalt, indem sie die Schwächsten in den Mittelpunkt der Arbeit stellen. Da ist ein wesentlicher Teil der Daseinsvorsorge für alle Menschen und muss daher auch gefördert werden, nicht nur in einzelnen Projekten“, so der FDP-Kandidat Björn Försterling.
Neben der Vorstellung der Arbeit des Paritätischen stand auch die aktuelle Demokratie-Kampagne
des Wohlfahrtsverbands zur Kommunalwahl im Mittelpunkt und ist ein wichtiges Anliegen für Jessica
Bangisa. Der FDP-Bürgermeisterkandidat Vincent Schwarz machte deutlich, dass das Ziel sein müsse
mit Projekten zur Demokratie nicht nur diejenigen abzuholen, die fest in der demokratischen Mitte verankert
sind, sondern genau die Zweifler. Hier fehle es noch an ausreichenden Antworten.

Einig waren sich die drei Gesprächspartner darin, dass die Wohlfahrtsarbeit ein wichtiger Baustein für die Demokratievermittlung in unserer Gesellschaft sei, da durch gute, bedarfsorientierte Wohlfahrtsarbeit sich die
Menschen nicht alleine gelassen fühlen. Fundament für eine funktionierende Gesellschaft sei ein
funktionierendes gesellschaftliches Fundament in starken Kommunen.