Kommunalwahl 2026: Kandidatur für
- Stadtrat im Wahlbereich III auf Platz 1
- Kreistag im Wahlbereich II
- Jahrgang 1976
- Adresse: Blankenburgerstr. 32, 38302 Wolfenbüttel
Geboren 1976 in Braunschweig, bin ich nach zwanzig Jahren in meine niedersächsische Heimat zurückgekehrt. Ich liebe unseren Wochenmarkt, den Exer und das Prinzenpalais in der Innenstadt.
Zum Studium war ich in Leipzig, zum Staatsexamen in Stuttgart und einige Jahre in Kalifornien, USA. Meine zweite Heimat ist das südamerikanische Ecuador – von dort sind wir, meine Frau und Beagledame Rita, nach Wolfenbüttel gezogen.
Ich habe für das ZDF, die Nachrichtenagentur Thomson Reuters und den Westermann-Verlag gearbeitet. Heute bin ich freier Journalist für den Deutschlandfunk und den NDR – und Preisträger des Silbernen Columbus 2019 des Verbands Deutscher Reisejournalisten.
Mittlerweile unterrichte ich als Lehrer an einer Berufsschule in Braunschweig.
Ehrenamtlich engagiere ich mich in der Nachwuchsförderung junger Journalisten, in der evangelischen Seelsorge und als Personalrat an meiner Schule.
Ich stehe für eine Politik, die vertraut, statt bevormundet
Erst seit zwei Jahren bin ich politisch aktiv. Vor allem im Gespräch mit meinen Schülern im Politikunterricht ist mir in den zurückliegenden Jahren mehr und mehr bewusst geworden, wie wichtig es ist, selbst aktiv zu werden. Für eine offene Stadt, in der man Ideen verwirklichen und Verantwortung übernehmen kann.
Denn Wolfenbüttel ist mehr als eine schöne Stadt – für mich ist Wolfenbüttel Heimat und ein Lebensgefühl.
Warum ich mich engagiere
Nach vielen Jahren im Ausland weiß ich, was unser Land so besonders macht: In Wolfenbüttel kann man die Haustür auch mal offen stehen lassen. Hier grüßt man sich auf dem Wochenmarkt, packt gemeinsam an – ob in der Freiwilligen Feuerwehr, in der Jägerschaft oder als Bratwurstgriller beim Osterfest.
Diese Verbundenheit, dieses Miteinander, das uns stark macht, möchte ich erhalten und fördern.
Dafür brauchen wir gute Rahmenbedingungen, die Eigenverantwortung, Engagement und Freiheit vor Ort möglich machen – statt immer neuer Vorschriften von oben.




